01.07.2018: 40 Jahre Frauenabendkreis - Ein gelungener Geburtstag

Der Frauenabendkreis Jakobi feierte am Sonntag, den 1. Juli, sein 40-jähriges Bestehen.

Diesem Kreis waren über all die Jahre Glaubens- und Lebensfragen sowie der Gottesdienstbesuch wichtig. Die Pflege der Gemeinschaft der Frauen alle 14 Tage war und ist der gute Boden für  vielfältiges ehrenamtliches Engagement innerhalb der Gemeinde. Ebenso wichtig war und ist den Frauen der Blick „über den Tellerrand“. Dieser führte zu über 30-jähriger ökumenischer Verbundenheit mit den Frauen der KFD St. Peter/St. Josef sowie Vernetzungen in unserer Stadt.

Die eingeladenen Frauengruppen der Kirchengemeinde Johannes, der Frauentreff Mesum sowie die KFD St. Josef/St. Peter waren mit Abordnungen der Einladung zu diesem Fest gefolgt.

Der feierliche Dankgottesdienst wurde von Pfarrerin Claudia Raneberg unter Mitwirkung einiger Frauen und Kantorin Lena Puschmann gestaltet.

Die enge, gewachsene Gemeinschaft des Kreises, die Liebe zur Gemeinde und die daraus folgende ehrenamtliche Mitarbeit zog sich als Thema durch den Gottesdienst. Ausgedrückt wurde dies in dem Bibelwort aus 1. Petrus 4, Vers 10:

„Dienet einander, ein jeglicher mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes“.

Im Anschluss an den Gottesdienst plauderte  Usch Hollmann im Gemeindehaus als „Liesbeth“ gekonnt mit „Änne“ am Telefon „aus dem Nähkästchen“. Die witzigen Beiträge über Probleme in kirchlichen Frauengruppen, über die Ökumene und das Altwerden wurden mit spontanem  Szenenapplaus und viel Applaus am Ende des Telefonats bedacht.

Danach folgte ein gemeinsames Mittagessen bei munteren Gesprächen.

Kollekte und Spenden dieses Tages kommen dem Spendenprojekt des Frauenabendkreises zugute.

Es ist eine kleine Missionsstation im Nord-Osten Rumäniens. Die Mitarbeiter dort kümmern sich um sehr arme Familien, vor allem um die Kinder. Diese erhalten täglich eine warme Mahlzeit und Hilfe bei den Hausaufgaben.

Der Frauenabendkreis versteht sich auch in Zukunft als Gemeindegruppe, die immer einladend wirken will und offen für neue Mitglieder ist.

Die Gewissheit, in Gottes Hand geborgen zu sein, macht die Frauen dankbar und mutig, auch in Zukunft mit ihren Gaben in die Gemeinde und darüber hinaus zu wirken.