Jakobi-Gemeinde: Aktuelle Schutzmaßnahmen

Zwei Fotos: links Jakobi-Kirche, Rechts Samariter-Kirche

Aufgrund der aktuellen Situation in der Corona-Pandemie gelten in der Ev. Jakobi-Gemeinde derzeit folgende Maßnahmen:

 

CORONA-Regeln

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Jakobi zu Rheine ist sich in der Zeit der Gefährdung seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. Es behält die Entwicklung des Infektionsgeschehens im Blick und nimmt gegebenenfalls Lockerungen und/oder Verschärfungen an diesen Regeln vor. Auch das Aufstellen besonderer Regeln (z.B. 3G, 2G oder 2G+, Maskenpflicht) für einzelne Gottesdienste oder Veranstaltungen ist jederzeit möglich!

 

1. Teilnahme an Gottesdiensten, Gruppen, Sitzungen und Veranstaltungen in den Kirchen und im Gemeindehaus

- Erkrankten und gefährdeten Besucherinnen und Besuchern wird die Teilnahme nicht empfohlen.

- Die Kirchengemeinde sorgt dafür, dass sich Mitwirkende sowie Besucherinnen und Besucher im Eingangsbereich die Hände desinfizieren. Die Kirchengemeinde stellt dafür Desinfektionsmittel bereit.

- Besucherinnen und Besuchern ist freigestellt, eine Schutzmaske zu tragen.

- Die Räumlichkeiten werden vor und nach dem Gottesdienst bzw. der Veranstaltung ausreichend gelüftet.

- Die Verantwortlichen für Sitzungen, Treffen und Veranstaltungen der Gemeinde haben dafür Sorge zu tragen, dass die jeweils aktuellen Regeln eingehalten werden,

Werden Räumlichkeiten nichtgemeindlichen Nutzern für ihre Veranstaltungen überlassen, haben diese für die Einhaltung der Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen zu sorgen!

 

2. Trauerfeiern/Beerdigungen auf dem Ev. Friedhof Königsesch

- Auf dem gesamten Gelände des Friedhofes sind die geltenden Bedingungen der jeweils aktuellen Corona-Schutzverordnung NRW einzuhalten.

In der Kapelle stehen alle Sitzplätze zur Verfügung. Stehplätze gibt es nicht.

Weitere Teilnehmer/innen können sich draußen vor der Kapelle aufhalten und an der Trauerfeier teilnehmen.

- Die Kirchengemeinde sorgt dafür, dass sich Mitwirkende sowie Besucherinnen und Besucher im Eingangsbereich die Hände desinfizieren. Die Kirchengemeinde stellt dafür Desinfektionsmittel bereit.

- In der Kapelle muss von den Trauergästen durchgehend eine medizinische Mund- und Nasenbedeckung getragen werden.

Beim Betreten und Verlassen der Kapelle haben auch die Pfarrer/innen, Redner/innen, Bestatter/innen und Träger eine medizinische Mund- und Nasenbedeckung zu tragen.

- Nach Benutzung der Kapelle ist diese zu lüften und zu desinfizieren.

- Den notwendigen Ordnungsdienst bei Trauerfeiern übernehmen die Bestatter.

 

3. Publikumsverkehr im Gemeindeamt

- Erkrankten und gefährdeten Besucherinnen und Besuchern wird das Aufsuchen des Gemeindeamtes nicht empfohlen. Sie werden gebeten, ausschließlich telefonisch oder per E-Mail mit den Mitarbeiterinnen des Gemeindeamtes zu kommunizieren.

- Das Gemeindeamt sollte nur persönlich aufgesucht werden, sofern Anliegen nicht telefonisch oder per E-Mail bearbeitet werden können. Wenn möglich, sollte vorher eine Terminabsprache erfolgen.

- Außer den Mitarbeitenden dürfen sich maximal zwei weitere Personen im Gemeindeamt aufhalten.

- Beim Betreten des Gemeindehauses sind die Hände zu desinfizieren.

- Den Besuchern und Besucherinnen des Gemeindesamtes ist freigestellt, eine Schutzmaske während des gesamten Aufenthaltes zu tragen.

 

4. Inkrafttreten und Veröffentlichung

Diese Regeln gelten ab dem 12. Mai 2022 und lösen das bisherige Schutzkonzept vom 7. April 2022 ab. Sie werden auf der Homepage der Evangelischen Kirchengemeinde Jakobi zu Rheine und per Aushang veröffentlicht sowie den Mitarbeitenden und Verantwortlichen der Gruppen und Gremien bekannt gemacht.

 

 

Rheine, den 12. Mai 2022                                                Jürgen Rick 

……………………………………………………………………………….………………

Ort, Datum                                                             Der Vorsitzende des Presbyteriums

 

Glockengeläut

Die Glocken der Jakobi-Kirche laden wie schon immer zum Gebet ein: um 7.00 Uhr, um 12.00 Uhr und um 19.00 Uhr. Es ist eine gute Möglichkeit, währenddessen eine Kerze ins Fenster zu stellen, im Gebet mit Gott zu sprechen und sich mit der ganzen Christenheit auf Erden verbunden zu fühlen.

Die Zurückhaltung in der Durchführung der kirchlichen Veranstaltungen und die beschlossenen Maßnahmen sind Ausdruck unserer gesamtgesellschaftlichen Solidarität, die zur Aufrechterhaltung unseres Gesundheitswesens und zum Schutz der besonders gefährdeten Menschen dringend geboten ist.