Jakobi-Gemeinde: Aktuelle Schutzmaßnahmen

Zwei Fotos: links Jakobi-Kirche, Rechts Samariter-Kirche

Aufgrund der aktuellen Situation in der Corona-Pandemie gelten in der Ev. Jakobi-Gemeinde derzeit folgende Maßnahmen:

Gottesdienste

Gottesdienste in der Jakobi- und in der Samariter-Kirche finden ab dem 23. Mai 2021 wieder statt.

Tauftermine und Trautermine werden nur unter Vorbehalt der weiteren Entwicklung vergeben.

  

Predigten

Auf unserer Internetseite (www.jakobi-rheine.de) ist an jedem Sonntag auch eine Predigt zum Nachlesen eingestellt, die auf Wunsch vom Gemeindeamt (Tel. 05971/50492) auch schriftlich zugestellt wird. 

 

Seelsorge

Die Pfarrer/innen sind verlässlich unter ihren jeweiligen Telefonnummern für seelsorgliche Anliegen zu erreichen. Im Falle ihrer Abwesenheit laufen Anrufbeantworter. Bitte hinterlassen Sie ggf. Name und Telefonnummer. Die Pfarrer/innen rufen zeitnah zurück.

 

Trauerfeiern/Beerdigungen auf dem Ev. Friedhof Königsesch

Sowohl im Freien als auch in der Friedhofskapelle ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nase-Schutzes und das Einhalten der vorgeschriebenen Abstände verpflichtend. In der Kapelle können sich jedoch - unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften - maximal 24 Trauergäste aufhalten.

 

Gemeindegruppen und Veranstaltungen

Ab 14. Juni können sich Gemeindegruppen wieder treffen und Veranstaltungen stattfinden. Das betrifft auch den Konfirmandenunterricht. 

 

Gemeindeamt

Das Gemeindeamt ist ab 14. Juni wieder für den Publikumsverkehr geöffnet.

 

Glockengeläut

Die Glocken der Jakobi-Kirche laden wie schon immer zum Gebet ein: um 7.00 Uhr, um 12.00 Uhr und um 19.00 Uhr. Es ist eine gute Möglichkeit, währenddessen eine Kerze ins Fenster zu stellen, im Gebet mit Gott zu sprechen und sich mit der ganzen Christenheit auf Erden verbunden zu fühlen.

Die Zurückhaltung in der Durchführung der kirchlichen Veranstaltungen und die beschlossenen Maßnahmen sind Ausdruck unserer gesamtgesellschaftlichen Solidarität, die zur Aufrechterhaltung unseres Gesundheitswesens und zum Schutz der besonders gefährdeten Menschen dringend geboten ist.