Jakobi-Gemeinde: Aktuelle Schutzmaßnahmen

Zwei Fotos: links Jakobi-Kirche, Rechts Samariter-Kirche

Aufgrund der aktuellen Situation in der Corona-Pandemie gelten in der Ev. Jakobi-Gemeinde derzeit folgende Maßnahmen:

Gottesdienste

Gottesdienste in der Jakobi- und in der Samariter-Kirche finden bis auf Weiteres statt.

Tauftermine (bis Mai) - und Trautermine werden unter Vorbehalt der weiteren Entwicklung vergeben.

 

Die Jakobi-Kirche ist von montags-freitags jeweils von 10.00-12.00 Uhr als Ort der Stille und des Gebetes geöffnet.

 

 

Predigten

Auf unserer Internetseite (www.jakobi-rheine.de) ist an jedem Sonntag auch eine Predigt zum Nachlesen eingestellt, die auf Wunsch vom Gemeindeamt (Tel. 05971/50492) auch schriftlich zugestellt wird. 

 

Seelsorge

Die Pfarrer/innen sind verlässlich unter ihren jeweiligen Telefonnummern für seelsorgliche Anliegen zu erreichen. Im Falle ihrer Abwesenheit laufen Anrufbeantworter. Bitte hinterlassen Sie ggf. Name und Telefonnummer. Die Pfarrer/innen rufen zeitnah zurück.

 

Trauerfeiern/Beerdigungen auf dem Ev. Friedhof Königsesch

Sowohl im Freien als auch in der Friedhofskapelle ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nase-Schutzes verpflichtend. In der Kapelle können sich - unter Einhaltung der Abstands- und Hygienevorschriften - maximal 24 Trauergäste aufhalten.

 

Gemeindegruppen und Veranstaltungen

Alle Gemeindegruppen und Veranstaltungen fallen bis auf Weiteres aus. Das betrifft auch den Konfirmandenunterricht. 

 

Gemeindeamt

Das Gemeindeamt ist bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Mitarbeiterinnen sind aber innerhalb der Bürozeiten per E-Mail (gemeindeamtdontospamme@gowaway.jakobi-rheine.de) und telefonisch (05971/50492) erreichbar. Außerhalt der Bürozeiten können Anliegen auch auf dem Anrufbeantworter hinterlassen werden.

 

Glockengeläut

Die Glocken der Jakobi-Kirche laden wie schon immer zum Gebet ein: um 7.00 Uhr, um 12.00 Uhr und um 19.00 Uhr. Es ist eine gute Möglichkeit, währenddessen eine Kerze ins Fenster zu stellen, im Gebet mit Gott zu sprechen und sich mit der ganzen Christenheit auf Erden verbunden zu fühlen.

Die Zurückhaltung in der Durchführung der kirchlichen Veranstaltungen und die beschlossenen Maßnahmen sind Ausdruck unserer gesamtgesellschaftlichen Solidarität, die zur Aufrechterhaltung unseres Gesundheitswesens und zum Schutz der besonders gefährdeten Menschen in diesen Wochen dringend geboten ist.